Archiv für die Kategorie ‘Tourismus’

Vancouver

Montag, 22. Juni 2009

Vancouver liegt an der Westküste Kanada und ist auch ein Sehenswertes Kanadas. Man sollte sich ein paar Tage Zeit nehmen um die Stadt zu entdecken. Vancouver hat ein schönes Stadtbild zwischen den Bergen und der Bucht am Pazifik, und das Klima ist relativ mild. Überall in der Stadt gibt es große Einkaufszentren. Ein architektonisches Monster ist das „Canada Place Building“. Interessante Stadtviertel sind Gastown mit der berühmten Dampfuhr und Chinatown. An der Westküste der Insel Vancouver Island liegt den Pacific Rim Nationalpark. Im Sommer werden von dort aus tägliche Walbeobachtungstouren unternommen. Im Stanley Park sieht man geheimnisvolle Totempfähle. Im etwas außerhalb gelegenen Capilano-Park spannt sich eine lange Hängebrücke über eine tiefe Schlucht. Auf dem Grouse Mountain werden Rundflüge per Hubschrauber geboten.

Kanada- Niagarafälle

Mittwoch, 12. Dezember 2007

Kanada ist ein Bundesstaat in Nord-Amerika, und besteht aus zehn Provinzen und drei Territorien. Wenn man über Kanadas Sehenswürdigkeiten spricht, fallen jedem als erstes die berühmten Niagarafälle ein. Sie sind an der Grenze zwischen dem US-amerikanischen Bundesstaat New York und der kanadischen Provinz Ontario zu finden, und sind die meistbesuchte Sehenswürdigkeit in ganz Kanada. Dieses grandiose Naturspektakel ist wirklich sehenswert, und darf auf keinen Fall verpasst werden. Nur ganz selten bekommt man die Gelegenheit einen Wasserfall wie Horseshoe, auf der kanadischen Seite zu beobachten. Er hat eine freie Fallhöhe von 52 m. Das Wasser kommt von dem Niagara Fluss, der den Eriesee mit dem Ontariosee verbindet. Die Touristen haben darüber hinaus die Möglichkeit eine Schiffrundfahrt durch den 12 km westlich liegenden und 43,4 km langen Welland Canal bei St. Catharines zu machen. Die Geschichte der Wasserfälle ist auch sehr interessant. Zum Beispiel im Jahre 1936 froren die Niagarafälle ein und so entstand ein mehrere hundert Meter breiter Eisvorhang. Am faszinierensten ist allerdings die Tatsache, dass die Niagarafälle im Jahre 1848 verstummten. Man nahm damals an. dass ein Zeichen der höheren Macht war, so dass am folgenden Tag die Kirchen voll von betenden Menschen waren. Die wahre Ursache war ein Sturm, der die Eisschollen auf den Eriesee in Bewegung gebracht hatte und diese Eisschollen blockierten für mehrere Stunden den Wasserfluss.